Tierarztpraxis Hirschstetten
 
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Kontakt:
Berresgasse 4/3/2
1220 Wien

tierarztpraxis-hirschstetten@aon.at

Tel.: 01 / 280 10 90
Notfälle: 0664 20 80 364

Ordinationszeiten:
MO-FR 10-12 / 17-19 Uhr
SA 10-12 Uhr

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- Erinnerungsservice
Allgemein


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Reisebestimmungen

Bitte beachten Sie, dass seit dem 1.Oktober 2004 für alle Reisen in ein EU- Mitgliedsland,  für Hunde, Katzen und Frettchen folgende Voraussetzungen gesetzlich vorgeschrieben sind:
  • EU-Impfpass
  • Elektronische Tierkennzeichnung mittels Mikrochip
  • Gültige Tollwutimpfung

Für einige europäische Länder (Norwegen etc.) sowie bei Reisen in ein Nicht-EU-Land sind zusätzliche Bescheinigungen (z.B. Tollwut-Antikörpertiter, Behandlung gegen Bandwürmer) notwendig. Bitte erkundigen sie sich rechtzeitig über die derzeit gültigen Bestimmungen!

Weitere Informationen über die derzeit gültigen Reisebestimmungen. 

 
Versicherungen

Sie haben die Möglichkeit eine Krankenversicherung für Ihr Tier abzuschließen, die im Falle des (Un-)falles einen Großteil der Behandlungskosten übernimmt. In Österreich sind derzeit zwei Anbieter dafür am Markt, die verschieden Modelle, Leistungen und auch Kombination mit Haftpflichtversicherungen anbieten:

Versicherungsanbieter

 
Erste Hilfe

In der ersten Zeit - bis zum Eintreffen bei der Tierärztin - kann das eigene Verhalten den Ausgang einer Verletzung entscheidend beeinflussen. Hier einige Tipps:

- Erste Hilfe im Notfall
- Offene Verletzungen (Biss-, Schnittwunden,...)
- Anlegen eines Druckverbandes
- Knochenbrüche
- Augenverletzungen
- Hitzschlag
- Verbrennungen, Verätzungen
- Insektenstiche
- Vergiftungen

 
Vergiftungen

Viele auf den ersten Blick für uns harmlose Lebensmittel sind für Hunde und Katzen giftig: Schokolade, Kakao, Weintrauben, Rosinen, Zwiebel, rohe Kartoffeln, grüne Tomaten, grüne Bohnen, Avocado, Kohl, Bärlauch, Obstkerne, Xylit (häufig verwendeter Süßstoff in Kaugummi und Süßigkeiten). Schmerzmedikamente, die Wirkstoffe wie Paracetamol, Acetylsalicylsäure, Diclofenac oder Ibuprofen enthalten, können hoch giftig für Tiere sein! Grundsätzlich sollten niemals Humanmedikamente ohne Absprache mit der Tierärztin verabreicht werden!

Giftige Pflanzen für Katzen

Giftige Pflanzen für Hunde

 

Gesundenuntersuchung

Viele chronische Erkrankungen treten im Alter öfters auf und können in ihrem Anfangsstadium sowohl vom Besitzer als auch von dem Tier selbst noch unbemerkt bleiben. Sie werden nur durch spezielle Untersuchungen ersichtlich. Wir bieten Ihnen daher im Rahmen eines „Gesundheits-Checks“ eine gezielte Altersvorsorge für Ihren Hund oder Ihre Katze an, um Ihnen vorbeugende Maßnahmen oder aber medizinische Behandlungen empfehlen zu können.

Je früher eine Krankheit erkannt wird, desto besser ist sie zu behandeln!

Weitere Informationen zur Vorsorgeuntersuchung

 

Flöhe und Zecken

zecken Zecken und Flöhe haben jetzt Hochsaison! Sie sind nicht nur lästige, blutsaugende Parasiten, sondern können auch Auslöser von starkem Juckreiz, Hauterkrankungen, Allergien und Überträger vieler Krankheiten bei Tier und Mensch (FSME, Borreliose,...) sein.

Damit Krankheitserreger von der Zecke in den Blutkreislauf des Tieres gelangen, muss dem ein Saugakt von mindestens 24 Stunden vorausgehen. Daher zählt - neben dem regelmäßigen Auftragen eines wirksamen Zeckenmittels alle 4 Wochen - die tägliche Fellkontrolle auf Zeckenbefall zur wichtigsten prophylaktische Maßnahme.
Die "Zeckenimpfung" des Hundes schützt vor einer Infektion mit Borrelien oder Babesien, jedoch nicht vor einem Zeckenbefall!

Zu den vor allem beim Hund relativ häufig vorkommenden von Zecken übertragenen Krankheiten zählen die Borreliose, Babesiose und Ehrlichiose. Sollte Ihr Hund viele Zecken haben oder Sie einen Urlaub mit ihm planen, denken Sie bitte unbedingt an eine vorbeugende Schutzimpfung!

Informationen über Zeckenkrankheiten

Entwurmung

bandwuermer

spulwuermer

Wenn sich Ihre Katze im Freien aufhält oder Ihr Hund gerne viel herumschleckt, Gras oder andere „Fundstücke“ frisst, empfehlen wir unbedingt eine Entwurmung mind. 4x im Jahr! Optimal wäre es, den Erfolg der Entwurmung zu kontrollieren. Dazu können Sie uns eine Woche nach erfolgter Entwurmung eine Kotprobe Ihres Tieres bringen, die wir mikroskopisch auf Wurmeier untersuchen.   Wurmbefall kann einerseits die Abwehrkräfte Ihres Tieres entscheidend beeinträchtigen, andererseits stellt es auch ein großes hygienisches Problem dar. Ob Ihr Tier Würmer hat, können Sie als Tierbesitzer rein optisch leider nicht feststellen:

Während die erwachsenen Würmer im Darm festgehakt parasitieren, werden mit dem Kot nur die kleinen Wurmeier  ausgeschieden, die mit freiem Auge nicht sichtbar sind. Erst eine mikroskopische Kotanalyse kann einen Wurmbefall feststellen. Ausnahmen stellen dabei bei sehr starkem Befall die Ausscheidung von Bandwurmgliedern (kleben wie ein flachgedrücktes, bewegliches Reiskorn im Fell) oder das Erbrechen von Spulwürmern (sehen wie Spaghetti aus) dar.